Informationen zum St. Joseph-Krankenhaus

Mit dem St. Joseph-Krankenhaus verfügen die Menschen im Prümer Land über ein modern ausgestattetes Krankenhaus, dass den Anforderungen an eine moderne medizinische Versorgung entspricht. Es ist in der Lage, selbst bei Katastrophen, z. B. dem Schulbus-Unglück von 1984, und auch bei anderen Großunfällen eine schnelle und fachgerechte Versorgung der Patienten zu sichern.

Die ständigen Entwicklungen im Gesundheitswesen erforderten Strukturveränderungen auch im gesellschaftsrechtlichen Rahmen, so dass das St. Joseph-Krankenhaus seit Ende der 90er-Jahre in der Trägerschaft der Caritas Trägergesellschaft West (ctw) in Düren steht. Zur ctw gehören derzeit fünf Krankenhäuser sowie weitere Einrichtungen, wie z. B. Alten- und Pflegeheime. Erklärtes Ziel der ctw ist es, ihre Organisationen medizinisch und wirtschaftlich leistungsfähiger zu machen und zu erhalten, um der Bevölkerung hochqualifizierte Leistungen auf den Gebieten der Gesundheitspflege, der Kinder-, Alten- und Behindertenhilfe sowie der Erwachsenen- und Familienbildung dauerhaft anzubieten. Dieses Ziel wird durch den Betrieb und die Unterhaltung von Krankenhäusern und Heimen, aber auch durch vielfältige Angebote rund um die Fortbildung im Bereich der Gesundheits-, Alten- und Behindertenpflege verwirklicht.

So fühlt sich das St. Joseph-Krankenhaus Prüm der Ausbildung junger Menschen in den Bereichen Krankenpflege, Küche und Verwaltung verbunden. Für die Krankenpflegeschule konnte sogar Ende der 90er-Jahre ein eigenes Schulgebäude in Betrieb genommen werden.

Unser Bemühen, der Prümer Bevölkerung stets hochwertige medizinische Leistungen zu bieten, bedeutet auch, dass während der letzten Jahre weitreichende Investitionen in die Ausstattung des Krankenhauses geleistet wurden. So zum Beispiel der Anbau der Liegendanfahrt und die Erweiterung der chirurgischen Ambulanz für eine hochwertige Erstversorgung von Patienten, die Modernisierung der gynäkologisch/geburtshilflichen Abteilung, die Ausstattung der Funktionsbereiche mit neuer Medizintechnik in der Intensivüberwachung, die Modernisierung im Röntgenbereich, sowie die Einführung der Videoendoskopie. Darüber hinaus haben wir in die Anschaffung eines Computertomographen (CT) investiert und eine Wahlleistungsstation eingerichtet.